Novaliolapena: Villa Tevere (6)

26. April 2017

Man sagt, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Und ich getraue mich zu sagen, dass dies die Taktik der letzten Jahre war, um zu zahlreichen Ausfälle unter den Numerariern und Numerarierinnen in der Prälatur zu verschleiern: die Expansion.
Wenn man aufmerksam Romana (das Amtsblatt der Prälatur) oder Crónica studiert (ich vermute, dass in Noticias dasselbe stehen wird – beides sind interne Publikationen für den ausschließlichen Gebrauch der Gläubigen des Werks), wird man von Hoffnung erfüllt und staunt über das Wachstum des Werkes. Hier ist von vielbesuchten Tertulias die Rede, von Berufungen, Bekehrungen, von Weihen, von neuen Zentren, neuen Territorien (Kommissio­nen und Delegationen)... vom Erfolg. Wenn man die Gesamtzahl der Mitglieder des Werkes sieht, wird sehen, dass wir weiterhin mehr werden (vor allem Supernumerarierinnen), immer mehr. Aber wie fast in allen Dingen ist das nur ein Teil der Wahrheit.

Ich erkläre mich näher...

Ich will nicht sagen, dass diese Information falsch ist, sondern dass man uns einen guten Teil der Wahrheit verheimlicht. Es gilt dasselbe wie bei dem Thema der Armut in Villa Tevere (VT) von der ich schon gesprochen und gesagt habe, dass sie uns alles sagen sollen.

Obwohl man nach der Lektüre der „offiziellen Publikationen“ den Schluss ziehen könnte, dass das Werk weiterhin wächst, ist die Realität eine völlig andere. Für mich sind jedenfalls die Hauptkriterien, ob es ein Wachstum gibt oder nicht, die folgenden:

1. Die Zahl der Studienzentren für Numerarier und Numerarierinnen und die Zahl der Studenten in diesen Zentren.
2. Die Zahl der geweihten Priester und die Zahl der Personen, die sich auf das Priestertum vorbereiten.
3. Die Differenz zwischen den Abgängen (Austritte und Todesfälle) und den Zugängen (Admissionen) von Numerariern und Numerarierinnen.

Warum sind für mich diese Kriterien entscheidend?

Denn wenn es keine Numerarier mehr gibt, dann können sie och so viele Häusern und Gymnasien haben, früher oder später werden sie sie zusperren müssen. Zu Recht besteht der Vater so auf den Numerarierberufungen und langweilt die Leute mit den berühmten 500 Berufungen. 500 hinauf und 500 hinunter, auf Zeichnungen, auf Fotos... Es scheint, als gäbe es nur das. Ich erinnere mich, dass ich eines Tages am Gang von VT dem Vater gesagt habe, dass meine Schwester, eine Supernumerarierin, ein Kind erwarte. Er sagte zu mir: „Sag ihr, dass du schon jetzt darum betest, dass es ein Numerarier wird“. Er hätte auch sagen können: „Sag ihr alles Gute“ oder „Sag ihr, dass ich mich sehr mit ihr freue“ oder „Ich bete für sie“ oder 2Sie soll für mich beten“... Aber nein, er hat gesagt, was er gesagt hat. Der Vater weiß nämlich, dass immer mehr Numerarier gehen und immer weniger die Admission machen. Und ohne Numerarier hört sich die Sache auf.

Die Studienzentren sind gewiss das aussagekräftigste Thermometer für das Wachstum des Werkes, denn ohne sie gibt es keine neue Generation, auch wenn sie heute noch so viele Supernumerarier in den Clubs mitarbeiten lassen wollen.

Vor 20-30 Jahren gab es in Spanien 10 Studienzentren, und sie waren voll oder fast voll. In meinem Jahrgang waren wir 20 aus meiner Delegation. Soviel ich weiß, gibt es 2017 in Spanien drei oder vier Studienzentren mit jeweils nur einer Handvoll Studenten. Und wir reden von Spanien, der mit Abstand größten Region der Welt, von der, offen gesagt, das Werk lebt (die Leute, die die sogenannte Expansion durchführen, sind praktisch alle Spanier).

Bei den Priestern verhält es sich ähnlich. Wenn ihr euch die Berichte über die Weihen anseht, werdet ihr merken, dass vor 15 Jahren immer über 40 Numerarier zu Priestern geweiht wurden. Jetzt bringen sie kaum noch 30 zustande. Und all das geschieht zu Lasten vieler Jungen, die noch nicht 30 sind oder knapp darüber und die nach Rom geschickt werden, wenn sie ihr Studium kaum beendet haben (über Cavabianca sollte man eine eigene Artikelserie schreiben).

Ganz zu schweigen von den Auxiliarinnen. In Spanien hatten in den achtziger und neunziger Jahren fast alle Zentren eine ordentliche Verwaltung, das heißt, es kümmerten sich nur Auxiliarinnen um den Haushalt. Jetzt findet man kaum noch solche Zentren. Es wäre eine große Hilfe, wenn Junio dazu Fakten beitragen könnte.

Das Gleiche geschieht mit den Assoziierten, es sind immer weniger, immer älter, immer vereinsamter. Es ist traurig, aber es ist so. Sie sind für die Entwicklung des Werkes nicht nötig, und deshalb hat man sie immer zurückgesetzt. Sehr bald wird es gar keine mehr geben.

Kehren wir zum Thema der Zentren zurück. Ihr werdet euch fragen, wie es zugeht, dass in Crónica oder Romana neue Zentren angekündigt werden, aber nicht von geschlossenen Zentren dasteht. Nun, tatsächlich werden sie in vielen Fällen formell auch nicht geschlossen. Ich will mich näher erklären.

Um ein neues Zentrum aufzumachen, braucht man die Erlaubnis des Bischofs, den man auch „den Kollegen von Leo“ nennt (so spricht man intern vom Bischof; damit man beispielsweise nicht sagen muss, man hat den Bischof besucht, er versteht uns nicht oder hat uns nicht empfangen – das macht sich nicht sehr gut in einer Notiz – so sagt man, der Kollege von Leo versteht uns nicht, und so weiß niemand, wer gemeint ist). Wenn man einmal die Erlaubnis hat, eröffnet man das Zentrum, etc. Jahre später gibt es keinen Numerarier mehr, und man muss es schließen. Aber man darf nicht wissen, dass es keine Leute, keine Numerarier gibt etc. Und es gilt nicht die Erlaubnis zu verlieren, denn ein neuer Bischof könnte sie nicht noch einmal erteilen wollen. Die Lösung? Man behält den Namen des Zentrums am Sitz eines anderen Zentrums bei. Ein Beispiel: Stellen wir uns vor, dass das Colegio Mayor für Numerarier (Studienzentrum) Aguaclara (um einen typischen Namen zu nehmen) keine jungen Numerarier mehr hat. Und auf den 40 Plätzen, die sie haben, gibt es nur mehr sechs Studenten. Wirtschaftlich ist das eine Katastrophe. Lösung: 1. Stock Numerarier von Aguaclara, 2. Stock ältere Numerarier aus einem Zentrum namens Castellana und 3. Stock ältere Numerarier aus einem anderen Zentrum namens Diagonal. So fällt den jungen Numerariern nicht mehr alles herunter, weil sie das Haus leer sehen, und man vermeidet den ökonomischen Zusammenbruch. Und was macht man mit den Zentren Castellana und Diagonal? Sie werden nicht geschlossen, obwohl sie de facto geschlossen sind, weil sie an ihrem Sitz nicht mehr existieren; man lässt den Namen an einem anderen Ort weiterleben, so dass man in einer fernen Zukunft, die aber niemals kommen wird, wenn das Studienzentrum wieder voll sein wird, keine Erlaubnis braucht um dieses Zentrum wieder zu eröffnen. Es ist ein Spiel mit den Worten Sitz und Zentrum.

So tut man nach außen hin so, als würde man ständig neue Zentren eröffnen; aber tatsächlich verhält es sich völlig anders. Das ist auch bekannt; und meiner Meinung nach wäre dann der beste Gradmesser, um die tatsächliche Lage zu erkennen, herauszufinden, wie viele Studienzentren es gibt und wie viele Leute dort wohnen.

Mit den Priesterweihen ist das Gleiche, denn man weiht nicht mehr, weil es nicht mehr Numerarier gibt, die nach Rom gehen können, um sich auf die Weihe vorzubereiten. Ein andermal werde ich in Ruhe über dieses Thema reden; für diesmal ist es genug.

Angesichts eines solchen Panoramas ist es natürlich toll, wenn man von den 500 spricht, von der Expansion und dass wir an so viele Orte kommen werden, bis ans Ende der Welt. So lässt man die Menschen von einer völlig realitätsfernen Zukunft träumen.

Wenden wir uns wieder der Expansion zu. In VT lässt sich die Expansion mit Händen reifen. VT ist ein privilegierter Ort, denn hier ist der Ort, wo du die Leute auf der Durchreise sehen kannst. Es gibt Numerarier, die aus unterschiedlichen Gründen nach Rom kommen, manchmal aus beruflichen oder akademischen, aber in den letzten Zeiten immer häufiger, weil sie aus apostolischen Gründen in andere Länder gehen sollen, oder weil sie von dort zurückkehren.

Der Hauptgrund für diese Übersiedlungen war nicht, um in neuen Zentren anzufangen, sondern primär um Löcher zu stopfen. Viele kleine Regionen waren seit vielen Jahren ohne Berufungen, und die Numerarier wurden älter oder sind gegangen. So muss man die jungen Leute auffordern potenzielle Numerarierberufungen vor Ort zu suchen, denn andernfalls müsste man beginnen Zentren zu schließen. Und deshalb muss man Leute beauftragen, die dann dort Direktor werden können, und auch junge Studenten. Das sind die Profile der Leute, die in andere Regionen aufbrechen.

Im Fall der Numerarier, die Direktoren werden sollen, waren das typischerweise junge Spanier, etwa dreißigjährig, mit Leitungserfahrung, die schon Direktor gewesen waren und die die Sprache sprechen oder lernen konnten; die Idee dabei war, dass sie innerhalb weniger Jahre Leitungsaufgaben in der neuen Region übernehmen und Numerarierberufungen finden sollten, etc. Arteriellen Blut.

Das Problem war, dass das in vielen Fällen nicht funktioniert hat. Man sah sie von Rom aus in diese oder jene Region ziehen, glücklich, ihr Wörterbuch zu haben, mit großer Freude etc. Und nach drei, vier oder fünf Jahren sieht man sie in ihre Region zurückkehren. Und da soll das dann keine Bruchlandung gewesen sein, wenn so vieles danebengeht. Und wenn man sie direkt kennenlernt, ist das sehr schmerzlich. Es ist so wie wenn ganz junge Menschen in den Krieg ziehen, die denken, dass sie die Welt verändern können, und die traurig, abgekämpft und verwundet zurückkehren, erschöpft und häufig mit einer Berufungskrise. Wie auch nicht.

Warum klappt es so oft nicht? Ich habe da meine eigenen Auffassungen. Für mich gibt es prinzipiell zwei Typen von Numerariern, die in fremde Länder gehen: (1) diejenigen, die das Land lieben und sich inkulturieren wollen, und (2) die anderen, für die nur das Werk wichtig ist. Die ersten sind die, die mit gutem Geist die Sprache lernen, Freundschaften schließen, Leute kennenlernen, an tausend Dingen teilnehmen etc., und in vielen Fällen bittet man sie früher oder später, in ihre Regionen zurückzukehren, denn in den Augen der Direktoren des Werkes in der neuen Region machen sie sich zu selbstständig; und die anderen sind die, die das Werk an die erste Stelle setzen, die sich oftmals nicht an das neue Land anpassen können, erlernen die neue Sprache nicht, haben praktisch keine Freunde etc. Einige von diesen letzten, oder eben alle, sind sehr hingegeben, opfern sich auf mit dem Bußgürtel und bringen den Schmerz Gott für die Anliegen des Vaters dar, und eines Tages sind sie krank, depressiv, etc.

Ich erinnere mich an einen Priester, der vor seiner Weihe in VT gearbeitet hat und dann nach Afrika geschickt wurde. Und ein paar Jahre später, als er sich schon eingelebt hatte und er dort glücklich war, baten sie ihn nach Asien zu gehen und Chinesisch zu lernen. Gut, die Leute lassen das mit sich geschehen, aber man kann das trotzdem nicht so machen. Und das ist nicht einmal, zweimal oder dreimal passiert, sondern oft und oft haben sich Numerarier abgequält, damit die Statistik passt, egal wie viele Numerarier auf der Strecke bleiben.

Da fällt mir ein Satz ein, der so schrecklich ist, dass man ihn nur schwer vergessen kann, den ich auf einem Gang der Uffici von VT von einem Priester gehört habe, der schon seit vielen Jahren in Rom lebt und dessen Worte sich für immer in mein Gedächtnis eingegraben haben: „Die Leute vom Werk sind so gut und so lieb, man bittet sie um etwas, was ihnen nicht zu Gesicht steht, und dann geben sie sich ihm mit ganzer Widmung hin, und auf einmal gefällt es ihnen“. Er sagte  nicht bloß, dass sie es machen, sondern dass sie es gerne machen. Kann man zynischer sein?

Das Schlimmste von allem ist aber, dass ihnen die dreißigjährigen Numerarier nicht mehr reichen, sondern dass sie seit einigen Jahren Studenten suchen, die in fremden Ländern auf die Uni gehen sollen. Ich sage Numerarier, aber genau genommen sind sie es ja noch gar nicht wirklich, denn viele sind noch nicht einmal 18, wenn sie übersiedeln. Man schickt sie in diesem Alter dorthin, weil es der beste Weg ist, dass sie die Sprache lernen und Leute ihres Alters kennenlernen, und das mit der Idee, Numerarierberufungen zu bekommen.

Und wie funktioniert das? Nun, ich denke, dass sie in Rom eine Liste machen, wer wo gebraucht wird, in kleinen Ländern, wo sie seit einiger Zeit keine Berufungen mehr haben, und dann bittet man Spanien und die wenigen Regionen, die etwas beitragen können, vor allem Mexiko, um Hilfe, denn die andren haben genug eigene Probleme, und man redet den jungen Numerariern ein, beispielweise in Schweden zu studieren. Also überlegt sich ein Junge mit 17 oder18 Jahren mit guten akademischen Aussichten, mit Supernumerariern als Eltern, zu100% von Zuhause und die auch das nötige Geld beisteuern können, denn das ist sehr teuer. Ein Jahr vor Studienbeginn, mit 16 oder 17 Jahren, schickt man sie im Sommer auf Jahreskurs in diese Region, um zu sehen, ob es ihnen dort gefällt. Und wenn alles gut geht, beginnen sie im nächsten Jahr ihr Studium dort. Das bedeutet aber dass sie ein oder zwei Jahre damit verlieren, die Sprache zu erlernen, und oft studieren sie dann etwas, was sie gar nicht interessiert, weil es zu schwierig ist, das fortzusetzen, was sie in Spanien begonnen haben, oder weil sie apostolisch nicht interessant sind (das Zentrum ist zu weit von dieser Universität entfernt etc.). Aber weil es für die Arbeit ist, macht man es, und vorwärts.

Die Regionen (vor allem Spanien) werden Namen und Informationen von Kandidaten einschicken, und Rom wird entscheiden, wen sie entsenden.

Und was die Jungen, die gehen, betrifft, so ist meine Frage: Mit welchem Recht bittet man jemanden, der noch nicht 18 ist, darum, in einem fremden Land zu studieren? Denn all das wird vorbereitet, während sie 16 oder 17 Jahre alt sind. Ist es gerecht, Minderjährigen ein so großes Opfer abzuverlangen? Ich weiß schon, dass es ihren Eltern egal ist und dass sie sich sogar freuen, dass sie zur Ausbreitung beitragen können, aber was geschieht mit den Jungen?

Und natürlich sieht die Realität anders aus als das, was man ihnen dafür verkauft. Und viele schaffen es nicht, die Sprache zu erlernen, und bekommen deshalb nicht die Noten, die sie in ihrer Heimatregion bekommen hätten. Sie müssen entweder ihren Beruf aufgeben (auch wenn man voraussetzt, dass das Werk niemanden von seinem Platz entfernt) aus apostolischen Gründen. Oder sie machen ihr Studium fertig, aber dann schickt sie das Werk in eine andere Stadt oder in ein anderes Land, wo man sie notwendiger braucht, und sie müssen wieder bei null beginnen. Oder man bittet sie, sich internen Aufgaben zu widmen. Und natürlich, wenn man sie gehen und wiederkommen sieht, und dann hört man die Direktoren von Expansion sprechen, mit einem machiavellistischen Lächeln auf den Lippen, dann fragt man sich schließlich: Ist dieser Betrug den ganzen Aufwand wert? Was ist der Preis für diese angebliche Ausbreitung? Wie lange noch will man diesem noch diesem Moloch opfern?

Offen gesagt, wenn das Werk ein internationaler Konzern wie McDonald´s, und sein letzter Zweck der Profit, dann könnte man eine solche Vorgangsweise verstehen. Aber wenn das Ziel des Werkes übernatürlich ist und Gott will, dass sich die Menschen im Werk heiligen, Warum sind die Zahlen so wichtig? Liebt mich Gott mehr, wenn ich mehr Berufungen zum Werk bringe? Bringe ich sie, oder bringt er sie? Was ist wichtig? Wenn das Wichtige darin besteht, sich im Werk zu heiligen, warum spricht man dann immer von den 500? Wenn ich mich heilige, was interessiert es mich dann, ob es 2 oder 500 sind? Oder besser gesagt: Interessiert sich Gott dafür? Wenn Gott die Berufung schenkt... wie wichtig ist es da, wie viele es sind? Wenn ich mich aufrichtiger Absicht aus Liebe zu Gott arbeite, heilige ich mich dann, oder bin ich nur dann ein echter Heiliger, wenn ich auch Berufungen bringe?

Denn wenn man wirklich glaubt, dass es Gott ist, der die Berufung schenkt, und wenn man mit aufrichtiger Gesinnung arbeitet, dann ist es vergeudete Zeit, wenn man über Zahlen spricht. Und ein Mangel an Glauben. Woran halten wir uns also? Was ist wichtig: die Zahlen, oder dass wir heilig werden? Warum zählt man, wie viele Personen an einer Betrachtung oder an Einkehrstunden teilnehmen? Warum müssen die Priester jeden Monat der Delegation die Zahl der Personen melden, die bei ihnen gebeichtet haben, wie viele davon Numerarier sind, wie viele Jungen von St. Raphael etc.? Soll das Arbeit für Gott sein?  Warum müssen die Regionen jedes Jahr diesen umfangreichen Raster mit so vielen Daten nach Rom schicken?

Ich weiß nicht, ob ihr dasselbe denkt wie ich, aber wenn ich die vielen Zahlen sehe und die Bedeutung, die man ihnen beimisst, dann kann ich mir schwer vorstellen, dass das Ziel des Werkes (nur) übernatürlich ist. Ich denke, das ist eine Frage des Glaubens.